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Fehler machen, Wissen gewinnen – Lernen zwischen Chaos und Klarheit

Kammer des Wandels: "Praxisnahe Konzeptkunst für angehende Illustratoren und Designer"

Du willst flexibel lernen und endlich in die Welt des Concept Art eintauchen? Dann bist du hier richtig – bei uns findest du zugängliche Kurse, die sich deinem Alltag anpassen und nicht umgekehrt. Erfahrungsgemäß ist es gar nicht so leicht, mit neuen kreativen Tools zu starten, aber glaub mir, mit den richtigen Impulsen klappt’s – und hier bekommst du genau das.

Potenzielle Teilnehmer, die von unserem Kurs inspiriert werden könnten

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich kritisches Denken.

Verbesserte Fähigkeit zur Kundenbindung.

Schnellere Reaktion auf Kundennachrichten in sozialen Medien.

Höhere Effizienz bei der Analyse von Marktchancen.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich des Social-Media-Managements.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich des Online-Marketings.

Verbesserte Fähigkeiten im Bereich der Verkaufsverhandlungen.

Verbesserte kritische Denkfähigkeiten.

Willkommen in deiner Welt voller kreativer Möglichkeiten

Viele reden beim Concept Art immer zuerst über Technik, über Stil, über diesen ewigen Wettlauf um den „Wow-Effekt“ – als würde es nur darum gehen, den spektakulärsten Drachen oder das coolste Raumschiff zu entwerfen. Aber ehrlich gesagt: Im echten Berufsalltag zählt oft etwas ganz anderes. Wer wirklich überzeugen will, muss nicht nur schöne Bilder malen, sondern Konzepte tatsächlich begreifbar und anwendbar machen. Gerade im deutschsprachigen Raum wird das gern unterschätzt, vielleicht weil hier die Sprache selbst manchmal als Hürde wahrgenommen wird. Die Fachbegriffe, der Umgang mit Auftraggebern, das Präsentieren von Ideen – das sind die Stolpersteine, über die viele stolpern, nicht etwa das Zeichnen selbst. Was Korjmfm Dylthronn an diesem Zugang so besonders macht? Es geht weniger um das perfekte Rendering und viel mehr um „kontextuelle Stringenz“. Wer das einmal erlebt hat, weiß, wie sehr sich ein Bild verändern kann, wenn es plötzlich nicht mehr nur für sich steht, sondern zum Teil einer echten Aufgabenstellung wird. Ein Beispiel: Ich erinnere mich an eine Teilnehmerin, die sich monatelang an Details festgebissen hat – bis sie lernte, ihr Konzept so zu formulieren, dass ein Entwicklerteam daraus tatsächlich eine Spielwelt bauen konnte. Die Transformation war greifbar. Plötzlich ging es nicht mehr um Perfektion, sondern um Lesbarkeit im Prozess. Und ja, das ist ein Unterschied, der in vielen Portfolios sichtbar wird, aber selten wirklich verstanden wird. Es klingt banal, aber: Wer nicht nur malt, sondern erklärt, wird gehört. Ist das nicht die eigentliche Kunst? Sich nicht hinter Effekten zu verstecken, sondern die eigene Idee so zu vermitteln, dass sie im Team weiterlebt. Und – das wird oft vergessen – die Sprache, das gezielte Benutzen von Begriffen wie „visuelle Narration“ oder „Ankerpunkt“ kann Türen öffnen, die reine Bildgewalt niemals erreicht. Ich persönlich glaube, dass genau hier die Zukunft liegt: Wer sich traut, die Praxis in den Mittelpunkt zu stellen und sich dabei nicht scheut, auch mal unbequem zu sein, wird relevanter, bleibt im Gespräch und – vielleicht das Wichtigste – wächst über die eigene Komfortzone hinaus.

Am Anfang steht das Beobachten. Man sitzt vielleicht einfach nur vor einem weißen Blatt, der Bleistift in der Hand, und versucht, die Linien einer alten Teekanne nachzuvollziehen—ohne zu schummeln. Die ersten Skizzen sind selten elegant, aber genau das ist der springende Punkt: Fehler, Korrekturen, kleine Frustrationen. Wer hat schon Lust, jedes Mal bei Null anzufangen? Und trotzdem, genau hier beginnt das eigentliche Lernen, mit jeder Linie, die daneben geht. Nach und nach kommt Komplexität ins Spiel—Farbtheorie, Perspektive, Licht und Schatten. Plötzlich sitzt man vor einer Aufgabe: Wie male ich den Schimmer auf einer nassen Straße bei Nacht? Ehrlich, manchmal fühlt sich das wie ein Rätsel an, das sich einfach nicht lösen will. Besonders, wenn der Pinsel plötzlich seine eigenen Wege geht. Mir ist das oft passiert. Doch genau in diesen Momenten, mitten im Chaos, schleichen sich die Fortschritte ein. Wer hätte gedacht, dass ein umgekippter Kaffeebecher auf dem Schreibtisch so nützlich sein kann?

Rückmeldungen und Befürwortung

Jannis

Struggling with Perspektiven? Wer hätte gedacht, dass ich jetzt selbstbewusst eigene Welten entwerfe?

Karinna

Passionate about Zeichnen – plötzlich sprudeln meine Ideen nur so aufs Papier. Ich fühl’ mich wie neu entfacht!

Ilias

Superb! In nur 2 Monaten hab ich mehr gelernt als im ganzen letzten Jahr – Zeit gespart, Spaß gehabt!

Konrad

Neugierig wie in einer Künstler-WG—jeder teilt Ideen, manchmal chaotisch, aber immer inspirierend!

Damian

Wer hätte gedacht, dass Skizzen plötzlich Geschichten flüstern? Mein Kopf ist jetzt voller bunter Ideen!

Entwickeln Sie sich weiter mit unseren Kursen.

  • Gestärkte Fähigkeit zur aktiven Beteiligung an virtuellen Diskussionen.

  • Entwicklung von Grundkenntnissen in Gesellschaftswissenschaften.

  • Entwicklung von Grundkenntnissen in digitaler Gesundheitskompetenz.

  • Verbesserte Kenntnisse über die Integration von Multimedia in Lernmaterialien.

  • Erweiterte Kenntnisse über die Einbindung von digitalen Gästesprechern und Experten.

  • Erhöhte Sensibilität für die Bedeutung von E-Assessments.

Unser Kurs: Was Sie erwartet

Was ich an Korjmfm Dylthronns Ansatz zur Online-Concept-Art-Ausbildung so schätze, ist diese fast schon eigensinnige Mischung aus Freiheit und Struktur—man bekommt zwar klare Aufgaben, aber niemand hält einem die Hand, wenn man mal querdenkt oder sich völlig in eigene Ideen verrennt. Ehrlich gesagt, das war am Anfang ziemlich ungewohnt. Denn statt trockener Theorie geht’s direkt ans Zeichnen, Skizzieren, Überarbeiten—und immer wieder Feedback, das nie nur nett, sondern ehrlich und hilfreich ist. Da gibt’s kein Drumherumreden: „Das hier funktioniert nicht, probier’s mal anders.“ Und manchmal, mitten im Kurs, schnappt Dylthronn sich ein Beispiel von einem Schüler, baut daraus spontan einen Mini-Workshop und plötzlich fühlt sich alles viel persönlicher an. Man merkt richtig, wie viel Wert er auf Eigeninitiative legt—und auf diese kleinen Aha-Momente, wenn man selbst draufkommt, was im Bild noch fehlt. Klar, die Videos und Tools sind professionell, aber irgendwie bleibt die Atmosphäre locker, fast schon wie am Skizzenblock in einem Café. Wenn jemand mal eine komplett wilde Idee hat, wird eher gefragt: „Warum nicht?“ als gebremst. Ich glaube, gerade dieses Gefühl, dass Experimentieren nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist, macht den Unterschied. Und am Ende—so ging’s mir jedenfalls—hat man nicht nur Techniken gelernt, sondern auch Selbstvertrauen gewonnen, die eigene künstlerische Stimme ein bisschen lauter werden zu lassen.

Viola

Unternehmensleiter

Praxisnahe Konzeptkunst für angehende Illustratoren und Designer

Korjmfm Dylthronn

Viola hat schon immer einen besonderen Draht zur Kunst gehabt—eigentlich fing alles mit kleinen Skizzen auf den Schulheften an. Die Leidenschaft für Concept Art kam dann irgendwann ganz still und leise – bei einem Spaziergang durch eine Ausstellung, in der sie zwischen all den Gemälden plötzlich dieses eine Werk sah, das wie aus einer anderen Welt wirkte. Irgendwann fragte sie sich: Warum gibt es eigentlich so wenig wirklich guten Unterricht in diesem Bereich? Und wie fühlt es sich an, einen Ort zu schaffen, wo Kreativität nicht nur erlaubt, sondern gefeiert wird? Das war der Startschuss. Sie hat ihren Mut zusammengenommen, ein paar Skizzenbücher unter den Arm geklemmt und losgelegt – nicht ahnend, wie herausfordernd der Weg werden würde. Der Anfang war ehrlich gesagt ziemlich holprig. Manchmal saß sie bis spät in die Nacht an Kurskonzepten und überlegte, wie sie ihre Begeisterung weitergeben könnte. Es gab Momente, da war sie kurz davor, alles hinzuschmeißen—zum Beispiel, als die ersten Online-Kurse gefloppt sind, weil Technik und Kunst sich offenbar nicht immer grün sind. Aber dann kamen diese Rückmeldungen von ersten Teilnehmern, die plötzlich mit leuchtenden Augen von ihren eigenen Figuren und Welten erzählten. Das hat sie immer wieder motiviert. Und irgendwann—nach endlosen Tassen Kaffee und gefühlt tausenden E-Mails—hat sich ihr kleines Unternehmen herumgesprochen. Inzwischen ist Korjmfm Dylthronn mehr als nur eine Schule für Concept Art geworden. Es ist ein Treffpunkt für Querdenker, für Träumer, für Menschen, die manchmal lieber zeichnen als reden. Viola hat nicht nur ein Team gefunden, das genauso für die Sache brennt wie sie, sondern auch eine Community aufgebaut, die sich gegenseitig inspiriert und unterstützt. Bei den Kursen geht’s nicht nur um Techniken oder Anatomie—es geht um Geschichten, um Gefühle, um dieses Kribbeln, wenn die eigene Idee plötzlich Form annimmt. Ich erinnere mich noch an einen Workshop, bei dem ein Teilnehmer seine Skepsis überwunden und am Ende ein ganzes Fantasy-Universum geschaffen hat. Solche Momente sind unbezahlbar. Natürlich läuft nicht immer alles glatt. Mal streikt die Internetverbindung, mal fehlt spontan ein Modell, oder jemand ist mit der eigenen Arbeit unzufrieden. Aber genau das macht den Alltag hier so besonders—es bleibt spannend, manchmal chaotisch, aber immer herzlich. Viola sagt oft, dass sie nie gedacht hätte, einmal so viele verschiedene Menschen zusammenzubringen, die am Ende mehr als nur Kunst teilen. Vielleicht ist das auch das größte Geschenk: Zu sehen, wie aus einer kleinen Idee eine bunte, lebendige Gemeinschaft wächst, in der jeder willkommen ist.

Antonius
Digitaler Lernmentor
Antonius hat eine besondere Art, Konzeptkunst zu unterrichten—nicht jeder bringt diesen Mix aus realitätsnahen Beispielen und trockener Theorie mit. Er schleppt manchmal scheinbar zusammenhanglose Objekte mit in den Kurs, einmal war’s ein altes Autoteil. Seine Stunden haben oft diesen Moment, wo ein abstrakter Gedanke plötzlich in einem Beispiel aus der Automobilindustrie oder aus der Spieleentwicklung „klick“ macht. Die Studierenden merken schnell: Hier geht’s nicht nur um hübsche Skizzen oder schnelle Entwürfe. Antonius hat jahrelang selbst in Agenturen und freien Projekten gearbeitet, er kennt die Fallstricke, die nach dem Studium warten—und spricht sie auch offen an, was manchmal erst mal irritiert. Im Klassenraum herrscht selten klassische Stille; es gibt Diskussionen, kleine Anekdoten, gelegentlich auch mal ein paar Minuten Stille, wenn alle über eine Aufgabe grübeln. Was ich interessant finde: Er steht oft nicht vorne, sondern sitzt irgendwo mittendrin, Skizzenblock auf den Knien. Seine Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus Architektur und sogar Biologie bringt ab und zu Einflüsse rein, mit denen niemand gerechnet hat—einmal gab’s eine Aufgabe, bei der Pilzstrukturen als Design-Inspiration dienten. Viele berichten später, dass sie nach seinem Kurs nicht nur anders zeichnen, sondern auch anders denken.

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Wer weiß, vielleicht bringt Sie ein kleiner Ausflug in die Welt der Kreativität auf ganz neue Ideen – ich spreche da aus eigener Erfahrung. Manchmal reicht schon ein unerwarteter Impuls, um etwas ins Rollen zu bringen.
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Mit Korjmfm Dylthronn gemeinsam wachsen: Tipps für Concept Art im Alltag

Du willst beim Thema Concept Art auf dem Laufenden bleiben, hast aber keine Zeit, stundenlang im Netz zu stöbern? Dann ist der Newsletter von Korjmfm Dylthronn genau das Richtige für dich. Jede Ausgabe bringt dir spannende Einblicke, Tipps und aktuelle Projekte direkt ins Postfach – immer mit einem Blick dafür, was wirklich relevant ist. Manchmal gibt’s auch persönliche Gedanken, die so nirgendwo anders stehen. Probier’s einfach mal aus und lass dich inspirieren!

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